PENZION PRIMA
U Hájku 75
CZ - 280 02 Kolín - Šťáralka
mobil: 00420 737 753 735
e-mail: penzionprima@gmail.com
GPS: 50.0062128N, 15.2346244E

Pension Ausstattung

Alle Zimmer ausgestattet mit: BAD, WC, KÜHLSCHRANK, KLIMAANLAGE, TV MIT SAT-ANLAGE, WiFi INTERNET

Preis für die Unterkunft: von 450,- CZK / 1 Bett / 1 Nacht mit MwSt.

Eingangshalle und gemeinsamer Speiseraum (nur Frühstück) im erhöhten Erdgeschoss.

Doppelzimmer Nr. 1 im 1. Stock

Doppelzimmer Nr. 2 im 1. Stock

Einbettzimmer Nr. 3 im 1. Stock

Standardsanitärausstattung der Zimmer

Geschlossene Unterkunftseinheit im 1. Stock

Geschlossene Unterkunftseinheit mit 2 separaten Einbettzimmern (Nr. 4 und Nr. 5), Flur, separatem WC und separatem Badezimmer.

Einbettzimmer Nr. 4 im 1. Stock

Einbettzimmer Nr. 5 im 1. Stock

Doppelzimmer Nr. 6 im erhöhten Erdgeschoss

Pensionumgebung

Die Umgebung von der penzion PRIMA ist sehr reich an kulturelle Sehenswürdigkeiten. Gestatten Sie uns bitte, Ihnen einen kurzen Überblick über einige von denen vorzulegen.

KOLÍN:

Kolín erstreckt sich an beiden Ufern der Elbe. Der in seiner ursprünglichen Form erhaltene Karlsplatz und eine Reihe von Häusern mit schönen Barockfassaden bilden den Stadtkern. Die gotische St. Bartholomeus Kathedrale, die zwischen der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und dem Jahr 1504 gebaut wurde, bildet die Dominante der Stadt (Beteiligung der Bauhütte Peter Parlers aus Gmünd, sein Werk ist auch der St. Veits Dom in Prag oder die St. Barbara Kathedrale in Kutná Hora). Das jüdische Stadtviertel besteht heute aus zwei Stadtstrassen, in denen noch mittelalterliche bizarre Häuser zu sehen sind. Die neulich renovierte und auf Verlangen zugängliche Synagoge aus dem Jahre 1642, sowie der alte jüdische Friedhof aus dem 15. Jahrhundert sind Kleinode dieses jüdischen Ghettos. Es ist auch möglich, einen Stadtrundgang mit dem Reiseführer durch die Stadt zu absolvieren.

Zu den in Kolín Geburtigen gehören zum Beispiel der Begründer der modernen Pantomime Jean Gaspard Debureau (Darsteller von Pierot), und der Kapellmeister und Komponist František Kmoch, zu dessen Gedenken alljährlich das Blasmusikfestival "Kmochs Kolín" veranstaltet wird. Das Festival findet Mitte Juni statt. Die besten Heimatsorchester, sowie mehrere ausländische Blasmusikkapellen nehmen an diesem Festival teil.

KUTNÁ HORA:

Das architektonische Kleinod Kutná Hora entstand im frühen Mittelalter inmitten eines ausgedehnten Gebietes von Silbererzvorkommen. Im Laufe der Jahre wuchs sowohl seine kulturelle als auch seine ökonomische und politische Bedeutung, und Kutná Hora wurde so nach Prag zur zweitwichtigsten Stadt des Böhmischen Königreiches. Die Architektur von dieser Stadt stammt aus verschiedenen historischen Zeitabschnitten, und stellt in Verbindung mit den Grünanlagen der Stadt einen harmonischen Komplex voll von malerischen Gassen und romantischen Winkeln dar, unverwechselbar mit seiner Atmosphäre des Barock und dem leichten Hauch der Gotik. In diesem Milieu finden verschiedene kulturelle und historische Veranstaltungen statt, die alljährlich viele Besucher aus dem Inland und Ausland anlocken. Die Stadt Kutná Hora wurde ins Verzeichnis von UNESCO geschützter Baudenkmäler eingeschrieben, und wird seit 90. Jahren in allen aktuellen touristichen Materialen erwähnt.

St. Barbarakirche - ist ein einzigartiges Werk der hoch- und spätgotischen Architektur, deren Bau vor Ende des 14. Jahrhunderts in Angriff genommen wurde. Im Interieur blieb eine einzigartige Galerie spätgotischer und Renaissance Malereien aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Welscher Hof - eine kulturelle Sehenswürdigkeit, die einen abgeschlossenen Baukomplex aus dem 13. und 14. Jahrhundert bildet. Seit dem Anfang des 15. Jahrhunderts war er zeitweilig der Sitz der böhmischen Könige, der König Wenzel IV. verweilte hier sehr oft, und deshalb liess er hier im Jahre 1400 zwei Stockwerke und eine Kapelle aufbauen, und direkt im Münzhaus errichtete er den Königspalast. Kastell (Hrádek) - ein ursprünglich gotischer Stadtpalast mit Innenhof und Turm, der vor 1420 von einem Meister aus dem Umkreis der Hofbauhütte errichtet wurde. Das Kastell dient dem Tschechischen Silbermuseum, wo man auch die mittelalterliche Grube besuchen kann.

ANDERE SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Beinhaus - unweit der monumentalen Kathedrale von Sedlec, inmitten eines kleinen Friedhofs, steht das Allerheiligen Kirchlein aus dem Ende des 14. Jhs, umgebaut im Barockstil von J. Santini. Die Ausschmückung besteht fast ausschliesslich aus menschlichen Knochen. Žleby: Das Schloss in Žleby gehört zu den touristisch meistbesuchten Orten des Kreises. Die Burg an diesem Ort gründete Oldrich von Lichtenburk vor dem Jahr 1289. Das heutige Aussehen ist pseudogotisch nach einem Umbau aus den Jahren 1849-1869. Pseudogotisch und romantisch ist auch das Schlossinterieur nach deutschen und englischen Vorlagen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde gleichfalls der Schlosspark angelegt. Kačina Schloss ist das bedeutsamste Kunstwerk des bohmischen Empires. Errichtet durch Graf Chotek in den Jahren 1802 - 1822 erhaltene Bibliothek und das einzige Empiretheater in Böhmen. In den Räumen des Schlosses befindet sich das Böhmische Landwirtschaftsmuseum.